Es ist an der Bildung von Knochen und Gelenkknorpel beteiligt [1]. Es ist Bestandteil antioxidativer Enzyme und für das reibungslose Funktionieren des Fortpflanzungssystems verantwortlich. Mangan ist außerdem ein Aktivator von Enzymen, die für die ordnungsgemäße Verdauung und den Stoffwechsel von Fetten und Kohlenhydraten notwendig sind. [1] [2].
Was es enthält: Muscheln (essbare Muscheln), Brombeeren, Himbeeren, Rote Bete, Süßkartoffel, Leber, Bierhefe. Knorpel, Sehnen, Knochen, Nieren und Eier enthalten normalerweise wenig Mangan [1] [3].
Mangel: Klinisch ist es bei Hunden und Katzen schlecht dokumentiert (NRC schätzt seine praktische Bedeutung als gering ein), daher lohnt es sich, die Balance im Auge zu behalten, aber es gibt keinen Grund, eine bestimmte Krankheit zu befürchten. Symptome wie Wachstumsverzögerung, Skelettdeformationen bei jungen Tieren, Fortpflanzungsstörungen oder Verfilzung/Rostbildung bei dunklem Fell wurden vor allem bei extremer experimenteller Limitierung von Mangan [1] [3] beschrieben.
Überschuss: Aufgrund der sehr geringen Absorptionsrate ist ein Überschuss aus einer natürlichen Ernährung nicht schädlich und wird [1] [2] ausgeschieden.
Quellen
- National Research Council (2006). Nutrient Requirements of Dogs and Cats, Chapter 7 — Minerals. National Academies Press. https://nap.nationalacademies.org/catalog/10668/nutrient-requirements-of-dogs-and-cats
- Hand MS, Thatcher CD, Remillard RL, Roudebush P, Novotny BJ (2010). Small Animal Clinical Nutrition, 5th Edition. https://www.markmorrisinstitute.org/sacn5.html
- Assessment of mineral adequacy in preprepared raw dog foods labeled as complete (2025). Scientific Reports. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12690097/